Hirschbiegel + Grundstein | Marketing in Kunst und Kultur
Wir erstellen und liefern IT Anwendungssysteme und Dienstleistungen für verschiedene Branchen. Ein Schwerpunkt liegt auf unserem Management-System KOKOS.event für Theater- und Eventmanagement.
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Marketing in Kunst und Kultur

23 Feb Marketing in Kunst und Kultur

Teil des Startscreen der DispoDie Auslastungen der Theater stagnieren. Zwei Faktoren ergeben hohe Besucherzahlen. Qualität der Aufführungen und gutes Marketing. Eine hohe Qualität garantiert Zufriedenheit beim Besucher. Sind die Besucher zufrieden und es war eine schöne, interessante Vorstellung kommen sie wieder. Dies gilt, egal von welcher Seite man das Thema beleuchtet. Man darf auch durchaus unter Zuhilfenahme des Kulturauftrags argumentieren. Theater werden leider trotzdem wirtschaftlich immer auch an Zuschauerzahlen gemessen.

Bei zweiten Faktor geht es aus meiner Sicht um die Verbreitung der Vorstellungsinformationen. Der Zuschauer besucht das Theater nur, wenn er vorher informiert und bei ihm das Interesse geweckt wurde. Wichtige Medien sind hier die Presse, Auslagen, Flyer, Plakate. Weniger wichtig für Theater sind die elektronischen Medien wie Fernsehen und Hörfunk aufgrund ihrer hohen Zielgruppenstreuung. Aber zusehends wichtiger werden die Online-Medien wie sich automatisch aktualisierende Displays und Internet-Medien. Die Online-Medien sind preislich attraktiv und können die Zielgruppe recht genau herausfiltern. Auf den Service seinen Zuschauern stets hoch aktuelle Informationen zur Verfügung zu stellen und sie damit ein wenig mehr an das Geschehen des Theaters heranzuführen, habe ich schon in einem meiner letzten Artikel hingewiesen. Deshalb möchte ich darauf an dieser Stelle nicht noch einmal eingehen.

Das Internet stellt also eine preislich attraktive Variante dar und erreicht die Zielgruppe. Beispiele hierfür sind die eigene Website aber auch fremde Werbeträger wie Kulturserver, Facebook oder Twitter. Webseiten im Internet, wie beispielsweise Kulturserver stellen Kulturinformationen den kulturinteressierten zur Verfügung. Das heißt, ich erreiche mit meinen Informationen auf solchen Internetplattformen genau die richtigen Personen. Unter dem aktuellen Kostendruck lassen sich diese Mehraufwände für ein Theater nur schwer verdauen. Deshalb bietet die KOKOS.event Disposition sowohl Schnittstellen für Ihren Internetauftritt als auch eine Schnittstelle für Kulturserver um die releanten Vorstellungsinformationen mit minimalem Aufwand ins Internet zu stellen. Konkret heißt dies, das der Disponent seine Vorstellungen im System plant und mittels einer Freigabekennzeichnung die schon im Programm verfügbaren Werbedaten wie Ort, Zeit, Titel, Besetzungen und weiteres ins Internet überträgt. Erkennt der Disponent oder die Öffentlichkeitsarbeit beispielsweise einen Tippfehler in der Uhrzeit, wird dieser zentral an einer Stelle korrigiert und in allen Systemen sehr leicht aktualisiert.

Es gilt also die beide Faktoren Qualität und Marketing optimal abzustimmen. Beim zweiten Faktor können wir Sie unterstützen. Marketing kann zeitnah und mit minimalem Aufwand geschehen, wenn man die Hilfsmittel nutzt, die Informationstechnologie heute bietet.

Wenn Sie weitergehende Informationen hierzu wünschen, wenden Sie sich bitte an unseren Vertrieb.