Hirschbiegel + Grundstein | Abschreiben birgt die Gefahr von Fehlern
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Abschreiben birgt die Gefahr von Fehlern

18 Mai Abschreiben birgt die Gefahr von Fehlern

Wenn man den Planungsprozess der Disposition eines Theaters oder Opernhaus betrachtet, erkennt man leicht, dass es zentrale Informationen gibt, die an unzähligen Stellen benötigt werden. Die Disposition oder auch das Künstlerische Betriebsbüro sorgen für einen ständigen Fluss von Informationen an die Nutzer der Produktions- und Veranstaltungsinformationen.

Ständige Änderungen sorgen dafür, dass die Planung nicht statisch wird. Sie bedarf einer ständigen Überarbeitung. So veralten Veranstaltungsinformationen bei Ihren Nutzern zum Teil schon während diese noch verarbeitet werden.

Beispiele für Informationen die aus den Arbeitsprozessen der Disposition entstehen

Jede Übermittlung von Informationen, zum Beispiel der Wochenplan, birgt jedoch bei der Erstellung und Verarbeitung die Gefahr von Fehlern. Das heißt, wenn Sie eine Information abtippen, kann schon ein kleiner Tippfehler eine große Auswirkung haben.

Es ist aber eigentlich noch schlimmer als die obenstehende Grafik vermuten lässt. Denn oftmals duplizieren die einzelnen Datenempfänger diese Daten viel häufiger als nur einmal. In wie viel Listen, Excel-Tabellen und Word-Dokumenten innerhalb einer Abteilung werden immer wieder Datum, Beginn und Titel der Veranstaltungen kopiert?

Selbst die Disposition erstellt unzählige verschiedene Ansichten ihrer eigenen Planung. Geschieht nun ein Fehler in einer dieser Listen und diese ist Grundlage für die Vervielfältigung der Informationen für die nachfolgenden Prozesse, multipliziert sich der Fehler.

Dabei reicht schon ein Fehler in der Uhrzeit und ein Aufbauteam muss Überstunden machen. Ganz zu schweigen von einem Tippfehler in einem Dokument, das als Vorlage für Leporellos oder andere Werbemedien dient. Man kann sich leicht schlimme Szenarien vorstellen und jedes Theater hat eins davon schon einmal erlebt.

Was wäre nun, wenn man das Verfahren umkehrt? Man kopiert die Daten nicht, sondern nutzt immer wieder die gleiche Datenquelle. Jeder Fehler der auffällt, wird an dieser einen Stelle korrigiert und ist damit für alle Nutzer dieser Daten automatisch auch korrigiert.

Wie wäre es, wenn das Programm gar Abhängigkeiten erkennt. Besonders schön wird es dann, wenn die Nutzer auf die Änderungen wichtiger Informationen automatisch hingewiesen werden und so ihrerseits Korrekturen angehen können, die aufgrund der ehemals falschen Daten nötig sind.

Genau dies kann erreicht werden, indem man ein integriertes System verwendet, das einen hohen Anspruch an die Datenqualität stellt und aufgrund hoher Konfigurierbarkeit alle Prozesse des Theaters unterstützt.